In einer langen Aufnahme steckt oft nur eine Passage, die weitergegeben werden soll. Hören Sie die Datei an und grenzen Sie den gewünschten Teil mit zwei Reglern ein. Das Ergebnis ist eine neue Datei; die vollständige Aufnahme bleibt als Ausgangspunkt für spätere Schnitte wichtig.
Drop an audio file to trim
or click to browse — MP3, WAV, FLAC, AAC, OGG
Wählen Sie die Tondatei aus und suchen Sie die gewünschte Passage per Wiedergabe.
Stellen Sie Anfang und Ende ein und hören Sie kurz vor sowie nach beiden Schnittpunkten.
Starten Sie das Kürzen und prüfen Sie die neue Datei auf der Download-Seite im vorgesehenen Player.
Bei einer Gesprächsaufnahme beginnt die entscheidende Antwort häufig nicht genau dort, wo die Lautstärke ansteigt. Ein Einatmen oder ein leiser Wortanfang kann unmittelbar davor liegen. Suchen Sie deshalb die Stelle mit dem Player und setzen Sie den Anfang etwas großzügiger, bevor Sie den endgültigen Ausschnitt beurteilen.
Für das Ende gilt dasselbe: Lassen Sie den letzten Satz ausklingen, statt die Datei mitten im Wort zu beenden. Die Regler wählen einen einzigen zusammenhängenden Abschnitt. Mehrere getrennte Aussagen lassen sich auf dieser Seite nicht zu einer Montage zusammensetzen.
Nach dem Laden erscheinen Wiedergabe, Anfang, Ende und die Dauer des gewählten Bereichs. Wenn Sie den Start verschieben, springt die Wiedergabe an diese Position. Das erleichtert die Suche, ersetzt aber kein erneutes Anhören der exportierten Datei. Die angezeigte Zeit ist eine Orientierung für den Schnitt.
Zwischen Anfang und Ende muss ein sinnvoller Abstand bleiben. Wenn die Dauer ungewöhnlich wirkt, kontrollieren Sie zunächst, ob die Quelldatei vollständig geladen wurde und ob der Player sie korrekt abspielt. Nicht jede Datei mit einer Audio-Endung lässt sich automatisch öffnen.
Eine Redakteurin kann die relevante Antwort eines Interviews als separate Hörprobe weitergeben. In einer Sprachnotiz lässt sich eine lange Einleitung entfernen, damit die eigentliche Anweisung schnell gefunden wird. Auch für eine Übungsaufnahme kann ein einzelner musikalischer Abschnitt nützlicher sein als die komplette Sitzung.
Ein Ausschnitt verliert allerdings den Zusammenhang, der vor und nach ihm liegt. Wer Aussagen dokumentiert oder zitiert, sollte die volle Aufnahme aufbewahren und bei Bedarf darauf zurückgreifen können. Ein klarer Dateiname hilft, mehrere Fassungen derselben Quelle auseinanderzuhalten.
Das Werkzeug entfernt Material außerhalb der gewählten Zeitspanne. Störgeräusche innerhalb des behaltenen Teils, übersteuerte Stellen oder unterschiedlich laute Stimmen werden dadurch nicht repariert. Wenn ein Geräusch über dem gewünschten Wort liegt, lässt es sich durch eine andere Schnittgrenze nicht einfach isolieren.
Der Arbeitsablauf verwendet für die Ergebnisdatei die Formatbezeichnung der Quelle. Daraus folgt keine Zusage, dass die codierten Audiodaten unverändert bleiben. Prüfen Sie den Klang und die Abspielbarkeit der neuen Datei vor der Weitergabe, besonders wenn eine fremde Plattform sie akzeptieren muss.
Nach der Bearbeitung führt die Seite zum Download-Ergebnis. Hören Sie dort oder nach dem Herunterladen den ersten und letzten Moment ab. Fehlt eine Silbe, beginnen Sie mit der Originalaufnahme erneut und verschieben den Start nach vorn. Hängt bereits die nächste Frage an, kann das Ende enger gesetzt werden.
Kontrollieren Sie auch die Dauer im Programm, in dem der Ausschnitt verwendet werden soll. Ein erfolgreicher Download allein beweist noch nicht, dass ein bestimmtes Schnittprogramm oder ein Uploadfeld die Datei richtig verarbeitet.
Ja. Setzen Sie den Start hinter die unerwünschte Einleitung und lassen Sie das Ende am Schluss der gewünschten Passage. Hören Sie den Übergang anschließend ab.
Die Regler markieren einen durchgehenden Bereich. Für voneinander getrennte Stellen brauchen Sie mehrere Ausschnitte und gegebenenfalls ein Werkzeug zum Zusammenfügen.
Nein. Entfernt wird nur Ton außerhalb der Auswahl. Rauschen, das gleichzeitig mit der wichtigen Stimme auftritt, bleibt erhalten.
Die Schnittmarke lag vermutlich zu dicht am Spracheinsatz. Gehen Sie zur Originalaufnahme zurück und setzen Sie den Anfang etwas früher.
Das ist ratsam, wenn später ein anderer Ausschnitt oder der ursprüngliche Gesprächskontext gebraucht wird. Das Ergebnis ist eine zusätzliche, gekürzte Datei.
Diese Seite setzt Zeitgrenzen, nicht ein neues Zielformat. Für einen Formatwechsel verwenden Sie eine passende, veröffentlichte Audio-Konvertierungsseite.
Spielen Sie die heruntergeladene Datei vollständig ab, prüfen Sie Beginn und Schluss sowie die Laufzeit und testen Sie sie im vorgesehenen Empfangsprogramm.